Wenn Ihnen weitere Streichungen im "Teleurgang" so unsympathisch sind, werden wir selbstverständlich darauf verzichten! Wir haben uns als Verleger verpflichtet gefühlt, diese Anregung zu geben, die der Gangbarkeit des Buches dienen sollte. Aber der Dichter hat das letzte Wort! Außerdem möchte ich nach den bei "Liebesspiel" gemachten Erfahrungen eine solche Sache unter keinen Umständen dem Übersetzer überlassen. Warten wir nun also ab, wie die Übersetzungsprobe des Herrn D[okto]r Jacobs ausfällt; er will sie uns in wenigen Wochen vorlegen.
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