Ich habe nun gestern das Ehepaar
Valeton besucht, um mit Professor
Valeton, der die geschäftlichen Dinge für seine Frau erledigt, zu verhandeln. (Das Ehepaar lebte früher in Würzburg, wo Professor
Valeton noch heute als Mineraloge an der Universität lehrt, wohnt aber heute in einem kleinen Dorf namens Thüngen nördlich von Würzburg).
Ich muss leider sagen, dass diese Verhandlung ausserordentlich unerfreulich verlaufen ist und zwar hauptsächlich auch wegen der Affäre "
Levensbloesem". Das Ehepaar
Valeton steht auf dem Standpunkt, dass hier ein Vertragsbruch vorliege, und zwar
- 1.) weil Sie trotz des seinerzeit mit mir geschlossenen Vertrags das Übersetzungsrecht an den Wiener Volksbuchverlag verkauft haben,
- 2.) weil dann nicht die Valetonsche, sondern die Übersetzung von Kövari verwendet wurde und
- 3.) weil nun mein Verlag die Lizenz der Kövarischen Übersetzung von dem Wiener Volksbuchverlag erworben habe.